Steve Windisch

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Drei achtsame und lustvolle Naturerfahrungen für den Frühling

April 12, 2019

Der Frühling ist da und die Natur erwacht. Die Temperaturen werden milder und die Tage spürbar länger.

 

Keine andere Jahreszeit vermittelt so viel Aufbruch und Wachstum wie der Frühling.

Das lassen wir uns nicht entgehen und treten wieder ausgiebiger mit der Natur in Kontakt.

 

 

Der Frühling vermittelt Aufbruch

 

Aus dem Grau, der Stille und der Kälte des Winters erwacht die Natur wieder zum Leben. Die Knospen platzen auf, ein herrliches Grün erstrahlt. Die Insekten summen und die Vögel zwitschern.

 

Dieser Aufbruch ist ansteckend. Wenn die Sonne herauskommt und die Temperaturen wieder spürbar nach oben schnellen, zieht es uns hinaus. Wir genießen dieses Gefühl des Erwachens und spüren Vitalität und Aufbruch. 

 

 

 

Naturexplosion verfolgen

 

In diesen Monaten durchlebt die Pflanzenwelt ein explosives Wachstum. Wir können diesen Wandel genau beobachten. Unsere täglichen Routinewege sind dafür bestens geeignet. Wir nehmen uns jeden Tag ein paar Momente, in denen wir die Pflanzen und Bäume ganz genau betrachten. Mit ein bisschen Übung werden wir jeden Tag etwas Neues entdecken. 

 

Deutlicher wird es, wenn wir 1x pro Woche eine bestimmte Route durch den Wald gehen - und auch hier auf den Entwicklungsstand der Pflanzen achten. In einer Woche kann sehr viel passieren. Die Landschaft ändert sich permanent.

 

Diese Veränderung wahrzunehmen kann Zuversicht für die eigene Entwicklung spenden. Denn auch wir haben das Potenzial der Veränderung in uns. Wenn wir es wirklich wollen, dann können wir es entfalten - wie ein Baum seine Knospen.

 

 

Vogelkonzert zum Sonnenuntergang

 

Im Frühjahr werben die männlichen Vögel mit ihren Gesängen um die Gunst der Weibchen. Besonders intensiv ist das Konzert direkt im Wald und zum Sonnenauf- bzw. -untergang. Dies ist ein beeindruckendes Spektakel, was wir uns nicht entgehen lassen. 

 

Wir gehen mindestens 1 Stunde vor Sonnenuntergang in den Wald. Dabei nehmen wir die abendliche Atmosphäre und diese außergewöhnliche Stimmung wahr. Wir suchen uns einen Platz im Wald, an dem wir uns wohl fühlen und ungestört sind. Wir setzen uns auf unser Sitzkissen, trinken vielleicht einen mitgebrachten Tee und genießen die Szenerie. Wir lauschen den Vogelgesängen. Vielleicht können wir heraushören, wie viele unterschiedliche Vogelarten es sind? 

 

Ablenkende Gedanken lassen wir für diesen Moment vorbeiziehen. Gleichzeitig nehmen wir wahr, wie sich die Dunkelheit breitmacht und das Licht verschwindet. 

 

Eine wunderbare Gelegenheit für eine kleine Nachtwanderung zurück nach Hause.

 

 

Köstlicher Frühling

 

Im Frühling ist der Wald ein El Dorado für Wildkräuter. Bärlauch sammeln und leckeres Pesto zubereiten ist ein kulinarisches Highlight.

 

Wenn wir uns auf die „Jagd“ nach Bärlauch begeben, dann probieren wir doch gleich noch all die anderen Blätter, die zu dieser Jahreszeit besonders köstlich sind.

 

Ein Pflanzenbestimmungsbuch hilft uns, die richtigen Kräuter zu identifizieren. Weit verbreitet, einfach zu bestimmen und wirklich köstlich sind z.B. Brennnessel, Löwenzahn, Knoblauchsrauke, Girsch, Wegerich, Schafgarbe, Hirtentäschel, Klee, Gänseblümchen und Gundermann. Manche eignen sich auch bestens als Salatbeigabe oder für einen Tee.

 

Wir probieren aber auch einmal die jungen Blätter der Brombeere, der Buche oder der Haselnuss.

So ein kulinarischer Streifzug regt die Sinne an, schärf unsere Wahrnehmung und verbindet uns mit der Natur.

 

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