Steve Windisch

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In der Natur unseren inneren Kompass entdecken

July 14, 2019

Was ist ein innerer Kompass?

 

Bei Vielem was wir tagtäglich tun, richten wir uns an unserem inneren Kompass aus. Er sagt uns, wo wir momentan stehen und in welche Richtung wir wollen. Er hilft uns im Alltag uns zu orientieren - vor allem dann, wenn es um Entscheidungen geht. Dies betrifft die tagtäglichen Entscheidungen - z.B. womit wir unsere Zeit verbringen oder was wir in unser Leben lassen - aber auch die gravierenden Entscheidungen, welche die Richtung unseres Lebens bestimmen. 

 

Dieser Kompass wird dominiert von unseren Zielen und Werten. Was für ein Leben möchten wir führen? Was ist uns wirklich wichtig?

 

So wie Metall einen Kompass beeinflusst, ist es auch mit unseren Zielen und Werten. Sie werden zu einem großen Teil von unserem Umfeld beeinflusst.

Ohne es zu bemerken, orientieren wir uns also an unserem Umfeld.

 

 

 

 

Wie können wir unseren Kompass wieder eichen?

 

  • Schritt 1: herausrausfinden, was unsere jetzigen Ziele und Werte sind!

Folgende Fragen helfen dabei, dies für sich zu klären:

 - Was ist mir wichtig im Leben? 

 - Was für ein Leben möchte ich führen?

 - Was möchte ich im Leben erreichen?

 - Worauf möchte ich als 80-Jährige/r zurückblicken?

 

  • Schritt 2: herausfinden, ob es meine eigenen Ziele und Werte sind!

Folgende Perspektive hilft, dies für sich zu überprüfen:

Stell dir vor, du hast all diese Ziele erreicht. Aber du bist der Einzige, der davon weiß. Du kannst es niemandem erzählen und keiner bekommt davon etwas mit. Niemand kann dir eine Rückmeldung darüber geben. Wärst du immer noch glücklich damit?

 

Wenn die Antwort JA ist, dann ist dieses 100%ig DEIN Ziel.

 

Wenn nicht - wer sollte davon wissen? Wessen Reaktion oder Rückmeldung wünscht du dir? Es ist wahrscheinlich, dass dein Ziel von diesen Personen beeinflusst ist.

 

Die Antwort zeigt auch, ob wir uns selbst Anerkennung dafür geben, für das, was wir machen. Oder ob wir unser Handeln nach der Anerkennung von außen ausrichten?

 

  • Schritt 3: herausfinden, was meine eigentlichen Ziele und Werte sind!

Das ist der schwierige Part. Die Frage, was wir eigentlich wirklich wollen, ist nicht leicht zu beantworten. Dafür benötigen wir Distanz zur Beeinflussung von außen und gleichermaßen eine gute Verbindung zu uns selbst.

 

 

Die Natur kann uns dabei helfen, unseren inneren Kompass zu entdecken

 

Umweltpsychologen nennen diesen Effekt „beeing away“  - also „weg sein“. Dieses Gefühl „von allem Anderen weg zu sein“ und „den Alltag hinter sich zu lassen“ stellt sich in der Natur sehr schnell ein. Und es verschafft uns die notwendige Distanz von unserem Umfeld und der damit verbundenen Beeinflussung unseres Kompasses. 

 

Sind wir zudem noch allein in der Natur, dann sind es nur noch wir selbst, die uns Orientierung geben können. Dies hilft, die Verbindung zu uns selbst und zu unserem inneren Kompass zu stärken.

 

Die Natur ist darüber hinaus ein wunderbarer Ort, um sich der Frage „Was möchte eigentlich ICH?“ zu stellen und auf die inneren Impulse zu hören, die sich in dieser befreienden Atmosphäre bieten.

 

 

Warum ist das für unser Stressmanagement wichtig?

 

Unsere Ziele und Werte haben einen enormen Einfluss auf unsere Stressbelastung. 

 

Zum einen entsteht Stress, wenn es eine Diskrepanz zwischen dem gibt, was wir (unbewusst) wirklich wollen und dem, was wir tatsächlich tun. Sich also Klarheit über das eigene Wollen zu verschaffen, ermöglicht uns diese Diskrepanz aufzulösen.

 

Zum anderen entsteht ein Großteil unserer Belastung, weil wir viele „unliebsame“ Dinge tun (müssen), um unsere Ziele zu erreichen.

 

Die Erkenntnis, dass wir gar nicht unsere eigenen Ziele verfolgen, birgt ein enormes „Stress-Einsparpotenzial“.

 

Außerdem finde ich, wenn wir schon Stress erleiden um Ziele zu erreichen, dann sollten es wenigstens unsere eigenen Ziele sein.

 

 

Lesetipp: "4 Gründe, warum wir uns in der Natur so gut weiterentwickeln können"

 

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