Steve Windisch

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Wie wir Stresskompetenz gezielt aufbauen

April 20, 2018

Warum brauchen wir Stresskompetenz?

 

Im Blogartikel „Was ist Stress und wie funktioniert er“ haben wir erfahren, dass Stress ein Mechanismus aus unserer Evolution ist, der uns in lebensbedrohlichen Situationen hilft, indem unser Körper in einen Kampf-oder-Flucht-Modus versetzt wird.

 

Für die heutigen Herausforderungen jedoch ist dieser Modus in den allermeisten Fällen ungeeignet. Wir sollten also andere Wege finden. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von Stresskompetenz – der Kompetenz mit dem Phänomen Stress besser umgehen zu können.

 

 

Stresskompetenz ist erlernbar

 

1. Stresslevel senken

 

Die instrumentelle Stresskompetenz adressiert vor allem den Bereich der Stressoren. Stressoren sind Dinge bzw. Situationen, die unseren Stress auslösen. Diese kommen meist von außen, wie z.B.:

 

  • Zeitdruck

  • Leistungsanforderungen

  • Konflikte

  • Störungen

 

Hierbei geht es darum zu lernen, mit den äußeren Faktoren besser umzugehen, um nachhaltig das Stresslevel zu senken. Wichtige Elemente der instrumentellen Stresskompetenz sind 

 

  • das Kennen der eigenen Stressoren

  • ein soziales Netz

  • ausreichend fachliche Kompetenz

  • gutes Selbstmanagement

  • sich selbst behaupten zu können

 

Lesetipp: „Warum Selbstmanagement entscheidend für unsere Stressbewältigung ist“

 

 

2. Mit Stress umgehen

 

Die mentale Stresskompetenz spricht gezielt den Bereich der Stressverstärker an. Als Stressverstärker gelten innere Einstellungen bzw. Glaubenssätze, die den Stress meist verstärken, wie z.B.: 

 

  • Einzelkämpfertum

  • Perfektionismus

  • Kontrollstreben

  • Selbstüberforderung

  • negative Gedanken und Grübeln, welche auch Stress auslösen können

 

Hierbei geht es vor allem darum, eine förderliche innere Einstellung zu entwickeln, denn diese entscheidet darüber, wie wir mit Stress umgehen. Wichtige Elemente der mentalen Stresskompetenz sind 

 

  • das Annehmen der Realität

  • Klarheit über die eigenen Ziele und Werte

  • Selbstwirksamkeit

  • Stressverstärker entschärfen

  • eine positive Einstellung zu den Dingen

 

Lesetipp: „Wie unsere Gedanken unseren Stress bestimmen“

 

 

3. Vom Stress erholen

 

Die regenerative Stresskompetenz bezieht sich zum großen Teil auf den Bereich der Stressreaktionen, welche sich kaum vermeiden lassen. Als Stressreaktion gilt die individuelle Antwort unseres Körpers auf den Stress. Hierzu zählen

 

  • die verhaltensbezogenen Reaktionen 

  • die physiologischen (körperlichen)

  • die emotionalen/mentalen.

 

Wir können lernen, uns zu erholen und unseren Stress gezielt abzubauen durch

 

  • Naturaufenthalte

  • Genießen im Alltag

  • aktives Gestalten von Erholung

  • Entspannung

  • Sport & Bewegung

 

Lesetipp: „Die 5 größten Fehler beim Erholen“

 

 

Notwendige Stresskompetenz gezielt entwickeln

 

Da Stress so vielschichtig ist, ist es wichtig auf allen 3 Säulen über ausreichend Stresskompetenz zu verfügen. Sich ausschließlich auf das Vermeiden von Stresssituationen oder nur den Abbau von Stress zu konzentrieren führt meistens nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung. Gutes Stressmanagement agiert auf allen 3 Domänen der Stresskompetenz – der instrumentellen, der mentalen und der regenerativen.

 

Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme: Mit einer Stresskompetenz-Checkliste wird ermittelt, wie stark die jeweiligen Stresskompetenzen ausgeprägt ist. Eine graphische Auswertung mit dem „Stresskompetenz–Dreieck“ zeigt schnell das entsprechende Entwicklungspotenzial auf. So wird ganz individuell deutlich, wo effektiv Verbesserungen erreicht werden können. 

 

Tipp: Testen Sie Ihre Stresskompetenz mit der Stresskompetenz-Checkliste. Kostenlos für Abonnenten.

 

Als Abonnent erhalten Sie darüber hinaus in regelmäßigen Abständen hilfreiche Anregungen, Tipps und Übungen, mit denen Sie Ihre Stresskompetenz gezielt aufbauen können.

 

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