Steve Windisch

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Jammerfasten: mit 3 einfachen Regeln zu mehr Lebensfreude

Kennst du das auch?

Die Gespräche der Bekannten und Kollegen über die Unfähigkeit der Politik, die Schwierigkeiten der Arbeit oder die Unerträglichkeit des Wetters?


Im Schnitt haben wir auf jeden positiven Gedanken 8 negative. Wir neigen dazu, uns auf negative Aspekte zu konzentrieren, die wir nicht beeinflussen können.


Angesicht unseres Lebensstandards und der Erfüllung unserer wichtigsten Grundbedürfnisse ist das Jammern auf hohem Niveau.


Dieser Blogartikel zeigt dir, wie du mit Jammerfasten mehr Freude, Zufriedenheit und Glück in dein Leben holst.





1. Ändere es oder akzeptiere es


Dich stört etwas ganz gewaltig?


Kannst du es ändern? Dann tue es.

Kannst du es nicht ändern? Dann akzeptiere es.


Diese recht einfache Formel bringt es auf Punkt.

Doch wie es häufig so ist: die Dinge klingen einfach, doch ihre Umsetzung fällt uns dennoch schwer.


Die nächsten beiden Schritte werden dir dabei helfen.


2. Spreche nicht über die Dinge, die dich stören, sondern über die Dinge die dir gefallen


Alles beginnt damit, deine eigenen Worte und Botschaften zu beobachten.


Worüber sprichst du?


Wenn du bemerkst, wie du über Dinge sprichst, die dich stören, dann stoppe dich selbst.

Sprich lieber über Dinge, die dir gefallen und die dich inspirieren. Damit tust du nicht nur dir, sondern auch deinen Mitmenschen etwas Gutes :-) 


Du hast Schwierigkeiten ausreichend Dinge zu finden, die dir gefallen?

Dann übe das und notiere dir jeden Abend mindestens 3 Dinge, für die du dankbar bist.


Es kann am Anfang recht schwierig sein, deine Aufmerksamkeit neu auszurichten. Schließlich absolviert dein Gehirn besonders zu Beginn noch Höchstleistungen, wenn du dich auf diese Art und Weise umprogrammierst.


Du wirst nach und nach Fortschritte machen und es wird zunehmend leichter. Nimm es dir jeden Tag aufs Neue vor. Es ist nicht schlimm, wenn es dir nicht immer gelingt. Du hast jeden Tag die Möglichkeit, es beim nächsten Mal wieder anders zu machen.


Der nächste Schritt wird dir dabei helfen, es einfacher umsetzen zu können.


3. Achte auf deine geistige Nahrung


Mit dem, was wir essen, können wir es unserem Körper leicht oder schwer machen. Wenn wir den ganzen Tag nur Cola und Chips zu uns nehmen, wundern wir uns nicht, wenn es uns nicht gut geht.


Genauso ist es auch mit unserer geistigen Nahrung.


Wenn wir uns auf positive Dinge konzentrieren wollen, kann es sehr anstrengend sein negative Reize und Impulse immer wieder umzuleiten. Vor allem da sie ja an fast jeder Ecke auf uns lauern.


Es gibt 2 große Hebel, mit denen wir uns vor negativen Reizen schützen können.





Hebel 1: Beteilige dich nicht weiter an destruktiven Gesprächen deines Umfeldes

Lass dir nicht deine Energie und Aufmerksamkeit von negativen und destruktiven Gesprächen nehmen.

Wenn deine Bekannten wieder davon anfangen, wie schlecht und furchtbar doch diese und jene Dinge sind, hast du 3 effektive Möglichkeiten, dich davor zu schützen.


A. die Passive: Du erwiderst nichts mehr - kein Wort und keine Geste, die Interesse suggerieren könnten. Nach ein paar Sätzen sollte dies normalerweise reichen.

B. die Aktive (bei hartnäckigen Jammerern): Du unterbrichst dein Gegenüber und schneidest ein inspirierendes Thema an. Zum Beispiel dein Jammerfasten :-) 

C. die Radikale: Wenn das Gesprächsthema dennoch wieder ins Jammern abdriftet, verabschiedest du dich und gehst.


Du findest das unhöflich? Ist es nicht viel unhöflicher andere vollzujammern und ihnen somit ungefragt ihre Zeit, Aufmerksamkeit und Energie zu stehlen?


Wenn du das konsequent umsetzt, werden die Jammer-Attacken in Zukunft spürbar abnehmen. So wirst du mehr bereichernde und interessante Gespräche führen können.


Lesetipp: Achtsame Kommunikation – die 3 Siebe des Sokrates


Hebel 2: Filtere deine geistige Nahrung

Es sind nicht nur Gespräche, die uns beeinflussen, sondern jegliche Informationen, die wir aufnehmen. Im Durchschnitt verbringen wir z.B. 7h täglich mit Medienkonsum.



Achte einmal genau darauf, welche Botschaften dir in den Medien, die du konsumierst, vermittelt werden.


Sind sie positiv und inspirierend? Oder eher alarmierend und negativ?


Verbanne die Botschaften, die dir nicht guttun. Schirme dich von der negativen Beschallung ab und suche dir Quellen, die dir ausschließlich die Informationen geben, die dich wirklich interessieren.


Mit Jammerfasten zu mehr Lebensfreude


Probiere es aus und du wirst

  • ein positiveres Lebensbild erlangen

  • bereichernde und inspirierende Gespräche führen

  • Dich besser fühlen und neue Energie gewinnen

All dies wird dir dabei helfen

  • die Dinge anzugehen, die du verändern möchtest

  • die Dinge zu akzeptieren, die du nicht ändern kannst.


So wie Albert Einstein es genial erkannt hat.


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